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Solo-Stücke mit
Peter Hub
von Ali Jalaly, Regie: Bernd Lemmerich Geprägt von seinem eigenen sozialen und kulturellen Hintergrund erzählt der Protagonist dieses Stückes, Ali Delir, im Rückblick vom Leben eines Türken in Deutschland. Im Zentrum seiner Geschichte stehen seine Familie, seine Arbeitskollegen und eine alte Frau. Ali lebt seit 25 Jahren in Deutschland, hat sich ein Häuschen gebaut und ist bei seinen Kollegen beliebt. Besonders wichtig ist ihm seine Familie. Dieses Glück wird zerstört, als durch einen Brandanschlag auf sein Haus seine Frau und sein Sohn sterben. Trotz Schmerz verliert Ali seinen Humor nicht. Mit liebenswürdiger Menschlichkeit begegnet er der Gewalttätigkeit der Rechtsradikalen. Ohne Anklage, ohne hasserfüllte Parolen gegen die Mörder seiner Frau und seines Sohnes erzählt Ali von seiner Welt. Dauer: 70 Minuten In keinem Land Europas ist die mündliche Märchenüberlieferung so lange lebendig geblieben wie in Irland: und kein anderes Volk in Europa hat seine Märchen mit solcher Sorgfalt gesammelt wie die Iren. Bis heute gibt es auf der grünen Insel Märchenerzähler. Irish and celtic folk-tales: das sind Reisen ins Land der ewigen Jugend, nach “tir nan og”, in die Feenwelt. Da wird von Königssöhnen und Helden berichtet, von der Mythengestalt „Deirdre“ oder aus dem Sagenkreis der „Fianna“. Keltische Tradition und Christentum, gälische Sprachkultur, Mythologie und Folklore einer Insel am Rande Europas gehen eine interessante Verbindung ein. Peter Hub hat eine spannende und interessante Auswahl aus dem reichen Fundus irischer Märchen getroffen. Strusfidel spielt die klassischen Jigs, Reels, Hornpipes. Und neben den traditionellen Pub-Songs haben ruhige Balladen einen festen Platz im Repertoire. Gespielt werden alle authentischen Instrumente wie Gitarre, Mandoline, Fiddle, Tin Whistle, Bodhran, Banjo. Dauer: 100 Minuten aufwärts „So ward Abend
und Morgen“
Besinnliche und heitere Weihnachtsgeschichten und Gedichte verschiedener Autoren auf Wunsch auch mit Musik Dauer: 60 – 90 Minuten je nach Wunsch „Kriminalgeschichten“ – Pater-Brown-Geschichtenvon Gilbert Keith Chesterton Dauer:
60-90 Minuten ja nach Wunsch „Sterntagebücher“
von Stanislaw Lem Auszüge
aus den Sterntagebüchern Dauer: 60-90 Minuten je nach Wunsch
Weitere
Lesungen: Frühlingsgeschichten / Oskar Panizza / Grusel- und
Horrorgeschichten / E.A. Poe / Politische Texte und Lesungen nach Wunsch Für Kinder: Weihnachtsgeschichten / Tom Sawyer und Huckleberry Finn und nach Wunsch
„Einst um eine Mittnacht graulich“ Dunkle Balladen vorgetragen und gespielt von Peter Hub Musik: Mad Bob (www.madbob.de) Dunkle Balladen von Edgar Alan Poe, Conrad Ferdinand Meyer, Detlev von Liliencron, Emanuel Geibel, Goethe und anderen. Mit eindrucksvoller Gestik und stimmlichen Variationen erweckt Peter Hub die „alten“ Geschichten zu neuem Leben. Auszug aus der Kritik der Kitzinger Zeitung: „...Hub lebt die Gedichte, schlüpft überzeugend in Rollen wie die des Todspielers von Münchhausen. Mucksmäuschenstill wird es im Publikum, wenn Hub für einen Moment Atem holt. Sekunden später reißt er das Auditorium mit seinen impulsiven Gefühlsausbrüchen mit. Der Theatermann Peter Hub ist mit seiner Inszenierung ein Genuss...“– Für die unheimlichen Töne auf dem Piano sorgt der Musiker Mad Bob, unter anderem bekannt für seine einzigartigen Stummfilmimprovisationen. Dauer: 90 Minuten
„kurz
und bündig“ Anekdoten
sind kleine, oft in einem heiteren Ausspruch gipfelnde Erzählungen über berühmte
Persönlichkeiten, merkwürdige Ereignisse und Zeitepochen, die auf eine sehr
eigene, spezifische Art das Wesen von Menschen, Handlungen, Verhaltensweisen und
Geistesrichtungen in einer typischen Situation charakterisieren - oder kurz: die Anekdote kann lehrreich oder unterhaltsam sein, am besten ist sie beides... In diesem Programm erzählt und spielt Peter Hub Anekdoten berühmter und berüchtigter Zeitgenossen, plaudert ein bisschen über ihr Leben und lässt das eine oder andere Gedicht mit einfließen, bzw. untermalt die kleinen Geschichten mit Pantomime oder Steptanz. Dauer: 90 Minuten
„Die Konferenz der Tiere“ von Erich Kästner eine szenische Lesung mit Musik für Kinder ab 8 (bis 12)
Jahre Die Tiere in aller Welt sind es leid! Die Menschen berufen Konferenz um Konferenz ein, um Frieden zu schaffen, und was passiert? Nichts!!! Da kommen die Tiere auf eine verrückte Idee: Während sich die Menschen gerade zu ihrer 87. und vermutlich wieder erfolglosen Konferenz in Kapstadt einfinden, machen sich sämtliche Tiere, besorgt um die Zukunft der Kinder, auf zur großen Konferenz der Tiere. Und was dort ausgeheckt wird, verursacht schließlich einen solchen Jubel auf der Erde, „dass sich die Erdachse um einen halben Zentimeter verbiegt“.
Darsteller: Peter Hub Musik: Mona Weiskopf Dauer: 50 Minuten „Kotelett oder die Sache mit den Klößen“
Gespielte
Kindergedichte für Kinder ab 7 (bis 10) Jahre Bekannte und weniger bekannte Gedichte verschiedener Autoren werden gespielt, teils pantomimisch verstärkt, teils rhythmisch untermalt. Dauer: 45 Minuten „Der
Steppentraum des Löwen Flausch“ von Peter Hub Autorenlesung für Kinder ab 9 (bis 12) Jahre Flap ist eine Feldmaus mit schwacher Piepsstimme und etwas klein geraten, weshalb sie alle größeren und stimmgewaltigen Tiere beneidet. Zudem ist sie scheu und ängstlich. Sie trifft auf Flausch, einem Zirkuslöwen, der hinter Gittern sitzt, und erlebt bei diesem Treffen ihre Angst zum ersten Mal bewusst als etwas ihr Zugehöriges, als „ein Gefühl, wie jedes andere auch, das mir zeigt, dass ich lebendig bin.“ Flausch, der Löwe, neigt ein wenig zur Prahlerei. Als die Maus den Löwen befreien will, sieht er sich vor der Entscheidung stehen: Freiheit mit aller Konsequenz und Verantwortung oder das Zirkusleben, das er zwar als dort Gefangener leid ist, das ihm aber Dach und Nahrung gibt. Dadurch lernt auch er die Angst kennen, die Angst vor der Freiheit. Schließlich überwindet er sich, springt aus dem Wagen und begegnet Flap, der Maus wieder. Flap, der sich nun auch von seiner Sippe getrennt hat, hilft Flausch, einen Unterschlupf zu finden. Unterstützt werden die beiden dabei von einem kleinen Mädchen. Die Freiheit kommt dem Löwen hart an. Ein Traumbild - die weite Steppe - hält ihn davon ab, der Versuchung nachzugeben, in den sicheren Schoß der Zirkusfamilie zurückzukehren. Flap hat ebenfalls Heimweh nach seiner Mäusesiedlung. Die Bekanntschaft mit dem Löwen hilft auch ihm, sich endgültig von seinem alten Leben zu lösen. Jeder
gewinnt aus der Freundschaft des anderen, und so können sich schließlich beide
gemeinsam auf den Weg „in die Welt“ machen.
Steptanz:
Unterricht – Tanzauftritte „Wir sind die Menschen des Tanzes, deren Füße neue Kraft gewinnen, wenn sie den harten Boden klopfen.“ (L.S. Senghor) Privatunterricht auf Anfrage Steptanzauftritte auf Anfrage
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